November 2017
innovation & energie

ATHION digitalisiert die Energieversorgung in der Industrie

In der Titelstory des aktuellen innovation & energie Magazins geht es um „Startups und neue Impulse für die Energiewende“. Startups sind gerade schwer in Mode. Sie gelten als der Inbegriff von Innovationen und Kreativität. Ihnen wird die Fähigkeit zugesprochen, Veränderungsprozesse beschleunigen zu können. Auf Ökonomisch: Startups bewegen sich agil am Markt und setzen neue Produkte und Geschäftsmodelle schnell um.

ATHION wird als erfolgreiches Startup aus und für NRW vorgestellt:

Energie ist für Unternehmen häufig Mittel zum Zweck: Sie ist zwar produktionskritisch, aber oft nicht Teil des Kerngeschäfts – doch dies ändert sich momentan in vielen Unternehmen. Steigende Energiekosten, kurzfristigere Stromprodukte und der Rollout von intelligenten Messsystemen sorgen dafür, dass Unternehmen ihre Energiesysteme effizient managen müssen und dies nun auch können. Dafür bedarf es spezifischen Wissens in drei Gebieten: technisches Verständnis der Energie- und Produktionssysteme, Kenntnis modernster IT-Verfahren und energiewirtschaftliches Know-how.

Die Gründer Yvonne Mertens und Christoph Kosmehl brachten durch ihre Berufserfahrung in der Strategieberatung, Industrie und in IT-Startups das Wissen mit, um eine marktreife IT-Unternehmenslösung für diesen wichtigen Digitalisierungsschritt zu entwickeln. ATHION ist daher in 2015 mit dem Ziel entstanden, digitale Energiedienstleistungen als modulare SaaS-Lösung (Software-as-a-Service) anzubieten, so dass die Anforderungen der Unternehmen passgenau bedient werden können und für Kunden keine Investitionen in eigene IT oder Hardware notwendig werden.

Bereits einige Monate nach Vertriebsstart in 2016 wurden die ersten DAX-Unternehmen und KMU als Kunden gewonnen. Die ATHION-Kunden erhalten mit den SaaS-Lösungen ein jederzeit auf Faktoren wie Energieeffizienz, Marktpreise und Produktionsstabilität optimiertes Energiesystem in ihren Liegenschaften.

„Die Wirtschaftlichkeit des Energiesystems kann um bis zu 30 Prozent gesteigert werden“, erläutert Yvonne Mertens. „Darüber hinaus kann ein großer Schritt in Richtung Digitalisierung gegangen werden.“

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

innovation & energie, Ausgabe 4/2017

Menü